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Dortmund, Industriekaufmann (m/w)

Als Industriekaufmann (m/w) bist Du in unseren kaufmännischen Abteilungen tätig und wirkst bei der Durchführung und Optimierung der vielfältigen Geschäftsprozesse mit. Einkauf, Logistik, Personalwesen, Vertrieb, Rechnungswesen und Controlling sind typische Aufgabenbereiche. Kundenorientiertes Handeln und die Beschaffung bzw. Verarbeitung von Informationen am Computer stellen dabei zentrale Themen dar. Nach Abschluss der Ausbildung kannst Du Dich durch ein berufsbegleitendes Bachelorstudium oder eine andere Bildungsmaßnahme weiterqualifizieren.
Claudia Industriekaufmann (m/w)

Hallo zusammen, Mein Name ist Claudia und ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau im September 2015 bei der Continental Automotive GmbH angefangen. Wie jeder auch bin ich in meiner Freizeit gerne mit meinen Freunden unterwegs, kann aber auch ganz im Gegenteil meinen Tag zuhause auf der Couch verbringen. Ich habe mich damals bei der Continental beworben, weil ich unbedingt eine Ausbildung zur Industriekauffrau machen wollte. Mir war es wichtig, dass es kein langweiliger Bürojob wird, sondern ein Beruf mit vielen verschiedenen Möglichkeiten sich weiterzubilden. Besonders Spaß macht mir die Abwechslung hier. Durch meinen sehr Individuellen Ausbildungsplan, durchlaufe ich fast jede Abteilung mit neuen Kollegen und neuen Herausforderungen. Besonders gut gefallen mir das Vertrauen und die Eigenverantwortung, welche uns Azubis schon früh gegeben werden. Dadurch fühlt man sich sogar schon am Anfang der Ausbildung als ein vollwertiges Mitglied im Unternehmen.

Nadine Industriekaufmann (m/w)

Hallo, ich bin Nadine! Nun bin ich schon seit 6 Jahre im Unternehmen tätig. Eigentlich war ich auf dem Weg mein Abitur auf einer Berufsschule zu machen mit der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, doch ich entschied spontan in der 12. Klasse Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz zu schreiben. Meine Einstellung war: Entweder habe ich Glück und bekomme einen Ausbildungsplatz und wenn nicht habe ich Erfahrungen gesammelt im Bezug auf Bewerbungen, Einstellungstests und Vorstellungsgespräche und mache dann halt doch meine allgemeine Hochschulreife. Da mir die Unterrichtsthemen aus der Berufsschule lagen und ich mir vorstellen konnte einen Bürojob zu machen, schrieb ich Bewerbungen an mehrere Unternehmen aus meiner näheren Umgebung, die die IHK auf deren Internetseite anbot. Der Ausbildungsberuf Bürokauffrau kam für mich nicht in Frage, da dies in meinem Bekanntenkreis als Klischee- Beruf Sekretärin betitelt wurde. Der Ausbildungsberuf zur Industriekauffrau wurde mir schmackhaft gemacht, da dieser als weitlaufend beschrieben wurde und die Möglichkeit bietet nach der Ausbildung in unterschiedlichsten Bereichen Fuß zu fassen. Ich erhielt mehrere Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und Einstellungstests. Zuletzt konnte ich Continental von mir überzeugen und erhielt hier einen Ausbildungsvertrag. Ich nahm ihn dankend an, da dies ein großes Unternehmen ist und einen sehr guten Ruf im Bereich der Ausbildung hat. So verließ ich die Berufsschule mit meinem Fachabitur und startete meine Ausbildung zur Industriekauffrau. Während der Ausbildung hat mir besonders die Vielfältigkeit gefallen. Ich konnte 15 verschieden Bereiche kennenlernen. Unter anderem die Produktion und den Wareneingang, Qualitätsabteilung, Controlling, Einkauf, Logistikbereiche und die Personalabteilung. So war es von Abteilung zu Abteilung leichter zu verstehen, wie diese zusammenhängen und welche Prozesse in dem Unternehmen stattfinden. Außerdem war es schön, dass man in jeder Abteilung integriert wurde und selbst mitarbeiten konnte um im Team die Ziele zu erreichen. Ausbildungs- und arbeitsübergreifend hatte ich die Chance meinen staatlich geprüften Betriebswirt an der Abendschule zu absolvieren. Nach meiner Ausbildung konnte ich Fuß in der Logistikabteilung fassen. Dort bin ich seitdem als Fertigungslogistikerin tätig. Ich plane die Fertigung. D.h. ich gebe der Fertigung die Information was, in welcher Stückzahl für welchen Kunden aufgebaut werden muss. Des Weiteren bin ich noch dafür zuständig das Material für die Kundenauftragen zu beschaffen, uvm. Nach meinem Arbeitsalltag gehe ich zum Ausgleich meinem Hobby den Pferden nach oder genieße die Freizeit mit meiner Familie und meinem Hund.